Jetzt ist es Zeit für eine Sammelklage !
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Prozessrisiko gibt es nicht mehr! Im Gegenteil: Ich habe Ihnen bewiesen, dass jeder Bürger sich aktiv gegen die Tariferhöhung wehren kann. Unsere Geduld sollte jetzt am Ende sein. Wie Sie in dem Urteil des Amtsgerichts nachlesen können, hat die Heilbronner Gasversorgung trotz mehrmaliger Ermahnungen das Gericht bis zum Schluss zum Narren halten wollen und keine Kalkulation der Tariferhöhung verraten. Sie mauern immer noch und wollen das fortsetzen. Aber Gerichte lassen sich das nicht gefallen!
In Hamburg
haben bereits über 50 Verbraucher mit Hilfe der Verbraucherzentrale
www.vzhh.de eine Klage ganz ebenso erhoben, wie ich es allein getan
habe. Eine Möglichkeit, die Tariferhöhung zu beseitigen ist eine
Sammelklage wie in Hamburg. Ich werde das hier organisieren. Wenn
Sie sich interessieren, melden Sie sich telefonisch 07131/573990,
mit Fax 07131/573998 oder Mail
waldeyer@versanet.de. Siehe unter „Kontakte“ Und das gilt auch, wenn Sie Ihnen zustehende Rechte nicht wahrnehmen, sondern verschlafen. Dann verkommt der Rechtsstaat, der eines unserer wichtigsten Kulturgüter ist; durch Rechtsstaat unterscheiden wir uns von anderen nicht so entwickelten Nationen. Angst wäre völlig fehl am Platze! Ich habe es deshalb vorgemacht, damit sich niemand fürchten muss. Ich habe die Drohkulisse der Versorger abgebaut und verbieten lassen! Die Basis des Streits muss jetzt verbreitert werden. Wer bereit ist, einen Prozess mit meiner Hilfe anzustrengen, der soll sich unter Kontakt an mich wenden. Ich werde ihn vor Gericht vertreten. Ein Prozessrisiko ist nur noch theoretisch gegeben trotz aller gegenteiligen Hinweise der Versorger. Denn wie unter der Frage „Was berechtigt mich……“ näher erklärt, müssen alle Gasversorger zunächst einmal ihre Tariferhöhungen genau begründen. Der Versorger steht am Pranger, wenn er keine Begründung bringt, wie Sie im Urteil nachlesen können. Alle Versorger verweigern die Begründung immer noch. Scheinbegründungen zählen nicht. Lassen Sie sich von mir beraten. Fragen sie bei Ihrer Rechtsschutzversicherung nach. Schicken Sie mir die Nummer Ihrer Rechtsschutzversicherung mit deren Daten. Diese Versicherungen geben Rechtsschutz, wie ich schon mehrfach erfahren habe. Zögern sie nicht ! Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, steht kaum anders da. Je mehr Kläger sich versammeln, umso mehr vermindert sich die anfängliche Zahlung für Gerichtskosten, die jede Klage einleiten muss. Außerdem erhalten Sie später die Gerichtskosten zurück, wenn der Prozess zu Ende ist. Lesen Sie das Urteil: Die Beklagte, also die Heilbronner Versorgungs GmbH trägt die Kosten. Ich werde mir die Gerichtskosten damit zurückholen – mit Zinsen! |